Erfolgreiches 1. Trainingslager

Foto vom Trainigslager
Mitten im Training

Das Wochenende des 28. und 29. Novembers stand für das Team des UTC im Zeichen des intensiven Tanzens. Samstagmorgen um kurz vor acht versammelte sich das Team am Leonardo-Campus in Münster, um ins Trainingslager nach Rieste, in der Nähe von Osnabrück zu fahren. Nach einem kurzen Check-In in der ortsansässigen Jugendherberge, ging es sofort weiter in die Sporthalle, so dass nach einem intensiven Aufwärm- und Konditionstraining bereits um halb zehn die ersten Durchgänge getanzt werden konnten. Schon jetzt war zu erahnen, dass das bevorstehende Trainingslager kein Zuckerschlecken werden wird. Ausreichend Zeit war gegeben und so nahmen sich die Trainer Kati vom Hofe und Volker Bösing diese auch, um besondere Probleme der Choreographie aufzugreifen und auf individuelle Schwierigkeiten einzugehen. Neben dem Training sollten die angenehmen Momente jedoch nicht zu kurz kommen. Immerhin stand der 1.Advent vor der Tür und so gab es viele köstliche Kuchen und sogar erstes selbstgebackenes Weihnachtsgebäck.

Als sich um 18:30 Uhr nach achteinhalb Stunden Training und gefühlten 100 Durchgängen der erste Trainingstag dem Ende zuneigte, waren geschaffte aber sehr zufriedene Gesichter zu sehen. Schnell zurück zur Jugendherberge, unter die Dusche und ab zum heiß ersehnten Abendessen. Hier gab es dann die Möglichkeit, auch über andere Dinge zu diskutieren als über Hände, Arme, Köpfe und Endpunkte. So motiviert die Gruppe zu Beginn des Abends war, so kurz fiel das Abendprogramm dann doch aus. In kleinen Gruppen wurde eine Runde Doppelkopf gespielt, oder versucht alte Videos zu schauen. Dies scheiterte leider am Abspielgerät, welches enormen Hunger auf die Videobänder hatte. Trotz einer sofort eingeleiteten Notoperation, konnte der Videorekorder nicht zum abspielen bewegt werden. „Mehr ist heute nicht drin, ich freue mich aufs Bett" war das Motto des Abends.

Nichts geht mehr...

Tag zwei begann mit dem lang erwarteten Fotoshooting, bei dem mit einer Vielzahl von heißen Posen aber auch mit kleinen Ausrutschern überrascht wurde. „Ich rutsche!" -„Ich auch, mach schnell das Photo, ich kann mich nicht mehr halten!" Einige Ergebnisse des Fotoshootings werden demnächst in diese Webseite eingearbeitet.

Danach galt es die müden Knochen wieder wach zu kriegen. Das weitere Training war anspruchsvoll und effektiv wie bereits das vom Vortag und als um 15.30h die Trainer ankündigten, dass zwischen dem Team und dem Feierabend nur noch zwei Durchgänge und die Heimfahrt standen, durchzog Erleichterung aber auch ein plötzlicher Motivationsschub die Mannschaft. „Ich möchte, dass ihr euch im ersten Durchgang auf das konzentriert, was wir wiederholt haben.", forderten die Trainer, „Und lasst im zweiten einfach die Sau raus und habt Spaß." Gesagt, getan. Nach einem ersten sehr verhaltenen Durchgang bebte während des zweiten Durchgangs die Halle.

Doch eine Frage stand nach dem letzten Durchgang immer noch im Raum: „Hat das Trainingslager etwas gebracht?" Antwort darauf gab der Vergleich der Videos vom ersten Durchgang am Samstagmorgen und des letzten vom Sonntag. „Die zwei Blöcke, mit denen ihr vor dem Lager Schwierigkeiten hattet und mit denen wir uns jetzt intensiv beschäftigt haben, sind plötzlich um Längen besser, als euer bis vor dem Trainingslager stärkster Block.", schließt Volker Bösing. Wenn das kein klares JA ist!

Analyse

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